.:: FridayNightFever -oder die Tanzbären sind los ::.

Flashback-
1980…man(n) fährt nicht mehr Fahrrad..sonder stolz wie Oskar mit dem blauen Mofa, dass ja nicht mal halb so cool ist  wie man sich eigentlich fühlt  zur Eisdiele-  dem neuen Treffpunkt des Dorfes.  Und irgendwie kommt man während eines Gesprächs auf das
Thema tanzen….
Wochen später…steht man am Kursanfang doch vor der damaligen alten Sporthalle (jetzt Mensa).
Und alles ist soo aufregend- wer wird alles da sein, wird man nicht zu oft auf fremde Füsse treten…überhaupt wird man das alles können, was man jetzt noch gar nicht weiß?

Und wie es später eigentlich immer lustig war, wie aufregend..die Kleiderwahl ;
der Abschlussball dann doch war…und wie man später leider viel zu wenig die Chance wah nahm das Gelernte umzusetzen.

Flasback:- 2012…schon seit Tagen beherrscht ein Thema die Familie -der Abschlussball…von Luca.

Und das Ganze sieht dann ungefähr so aus:
Wenn die Mutter ihren Sohnemann.. am Freitag Nachmittag schnappt um mit ihm das passende Outfit zu finden. Die Freude, dass es alles relativ schnell und einfach ging.
Die Mütter sich gegenseitig Mut machen, dass ein Ballkleid nun wirklich nicht nötig sei..
Die größten Sorgenfalten entstehen, wenn Vaddern seine Vorstellungen über seine Kleiderwahl an dem Abend zum Besten gibt…
Gehen die Beiden auch wirklich zu dem ..Elterncrashkurs? Und schaffen die es dann auch die Schritte zu lernen?
Tritt er meiner Tanzpartnerin auch nicht allzusehr auf die Füsse?

So oder so ähnlich könnten die Gedanken unseres Sohnes gewesen sein in den Wochen /Tagen vor diesem Ereignis.  Und nun..sitzen wir an unserem Tischchen..und schauen stolz  dem Einzug der Gladiatoren..pardon der TanzschülerInnen zu..und es fühlt sich gut an..in die teilweise doch recht angespannten, aber  glücklichen Gesichter zu blicken..

Beweisbilder findet Ihr hier….

More To come   More To come   More To come  More To come

.:: Technik-Killer No.1 -oder She’s got the magic touch? ::.

Frau möchte gerne ihr Home-Office mobil ueberall  im Haus aufschlagen.  Kein Problem -den man hat ja seine Technik-Crew, die gefälligst dafür Sorge zu tragen hat und an technischen Geräten sollte ja im Fundus vom Männe was dafür zu finden sein.

Um den Haussegen nicht schief hängen zu lassen – und um ansonsten nötige Absprachen in Sachen ” Wer darf denn nun mal ran an die Kiste” zu vermeiden – wird kurzerhand ein eigenes Konto mit allen nötigen Progammen eingerichtet..und Mrs. Emmer kann loslegen.

Geht auch ne ganze Zeit ganz gut…sprich die Anfragen nach ” wie geht denn dass? oder Das geht bei mir im Büro aber so usw..” halten sich in Grenzen…bis dann der erste Anruf mit den Worten kommt “..ich hab gar nichts gemacht, aber jetzt hab ich nur noch einen blauen Bildschirm”.  Man(n) schiebt es auf Windoof, versucht die Kiste wieder herzustellen; installiert und richtet neu ein…und Frau kann wieder loslegen.

Die Halbwertszeit bis zu den BlueScreen’s wird aber immer kürzer…bis dann gar nichts mehr geht. Aufgrund von dringlichem Bedarf stellt man dann eigenes techn. Gerät zur Verfügung…dass aber auch schon kurz darauf…mit teilweise gelöschtem Betriebssystem auf der Emmer-Strecke zurückbleiben muss.

Die “ich hab gar nichts gemacht” + ” ich muss auch immer nur die alte Technik benutzen” führen schließlich zu einem gaaanz frischen unbelasteten Lappy. Und…

Kaum 3 Wochen nach Erstbenutzung…gesteht die beste Disponentin von allen…dass sie heute wieder mal blau gesehen hat…
Alles eingerichtet…

.:: Eiersuche in höheren Lagen…(N.a.d.K.-Woche 14/15.2012) ::.

Diesesmal wollten wir die Ostereiersuche nicht -wie üblich- in den weiten Ländereien hinter der Keplerstrasse erledigen, sondern auf 600meter höher in

Stiefenhofenim Allgäu.

 

 

 

Und weil Luca jetzt dann doch tatsächlich nicht mehr so recht an den hoppelnden Eierbringer glauben mag…(echt???)..nahmen wir uns die Silke und die Johanna mit.
Damit waren natürlich die Emmer’s deutlich in der Überzahl… aber für drei Übernachtungen wollten wir das schon überstehen..

Als Ziel hatte Alexandra durch Ihre bekannt akribiesche Art den Ferienhof Weh ausgemacht, der zur großen Freude unserer Molkereifachfrau…tatsächlich lebende Milchspender im Stall hatte.
Entgegen alle Befürchtungen..passten wir alle “bequem” in den silber glänzenden Familientiefflieger rein ( was natürlich nur durch die äußersten Beschränkungen hinsichtlich der mitzunehmenden Garderobe zu erreichen war). Ganz im Gegensatz dazu schien bei der Verpflegung die Angst vor dem Notstand zu herrschen, denn da wurde kräftig jedwede Beschränkung nach und nach aufgehoben. :-)

 

Blick auf den Ferienhof Weh
Nach knapp 3 Stunden..und ebensovielen nötigen “Wasserstops” kamen wir endlich an und die Reiseleitung hatte nun wirklich nicht zuviel versprochen – dort würden wir es locker auch länger aushalten können und wenn jetzt noch das Wetter einigermassen mitspielen würde – konnte der Hoppelhase kommen. Aber zuerst sollte ja noch die Umgebung erkundet werden und es war schon etwas strange, dass rund ums Haus die Wiesen schon zum Teil recht kräftiges grün zeigten..und in den Bergen ringsum noch genügend Schnee zu liegen schien.

Am Ostersamstag                                                                                                                                         Samstag morgen...es regnet


 

 

 

hatte uns dann das Wetterglück erst einmal verlassen, aber wir hatten ja Zeit..und je näher wir uns dann an Isny heranwagten, um so besser wurde es.
Im zentral gelegenen Schloß wagten wir uns dann -mit Ankündigung von wilden Kinderhorden- in die Hechelmann-Ausstellung. Und trotz einiger ungewöhnlicher Begegnungen

Luca und der eiserne Mann

hatte es sich am Ende gelohnt…

Am Abend machte man sich noch Gedanken, wo / wer denn nun das auffälligste Ei mitten auf der grünen Wiese verstecken möge…als daran am nächsten Morgen

die weisse Pracht eh alles verdeckt hätte..und selbst Milchlaster es schwer hatten, auf der Strasse zu bleiben.
Damit war nicht nur Osterhasi aus dem Konzept gebracht, sondern auch Alexandra, denn Sie hatte ihrer Boxencrew nicht verboten bereits auf Sommerreifen zu wechseln.
Aber am Nachmittag sah die Welt schon wieder weitaus freundlicher aus und wenigstens zu Fuß waren der Neugier kaum mehr Grenzen gesetzt.

Ostermontag..alles hat ein Ende……das Ausflugsprogramm wird noch um den Punkt Illerdurchbruch bei Altusried…gekürzt..weil wir den Durchbruch nicht finden können….aber schließlich landen wir wieder in good old Brackenheim.

Bilder von Kühen , Bergen und sonstigen Teilnehmern finden sich hier.

 

 

 

.:: Neues aus der Keplerstrasse -Wochen 10 & 11/2012- ::.

Wie die Zeit vergeht…..oder wir sind dann mal (kurz) weg…

Das Wochendende steht vor der Tür; Alexandra hat einen Termin = MännerAbend.  Aber was tun…?  Das PuperTier checkt als erstes das Programm der Glotze und vermeldet  entgeistert, dass da aber auch gar nichts lohnenswertes über die Mattscheibe flimmern würde. Sollte aber kein Problem sein, denn selbst in einem so kleinen Städtchen wie Brackenheim kann man sich kleine silberne Scheiben leihen. Kurz noch vorher angerufen, ob der entsprechende Film denn auch tatsächlich verfügbar sei…und los gehts.

Rein in die Videothek – nebenbei noch das nötige poppige Nervenfutter mitgenommen – wieder nach Hause – Mutter noch beim Ausgehfein machen stören – Video einlegen…. und..halt…dass ist doch nicht der Film den man eigentlich wollte… (GhostRider), aus der netten Einheitsverpackung…lacht der Filmtitel..Ghost Writer….

Also..alles zurück auf Start..freundliches unverständiges Lächeln …und dann die Aussage, daß der Film, den wir eigentlich wollten doch schon längst nicht mehr im Ausleih-Programm zu finden sei.  ??? schweben über den beiden Männern aus der Keplerstrasse, denn das Internet-Portal des Verleih’s hatte doch etwas ganz anderes ausgesagt*.

Also..wieder ganz von vorne anfangen, dauert jetzt natürlich, weil die Präsentation der Filme jetzt wirklich nicht gerade als berauschend übersichtlich zu beschreiben ist….dann trifft man noch jede Menge Leute, die vor dem selben Problem zu stehen scheinen.

Kurz geschrieben…45 Minuten später..hat man dann doch noch einen Film…Muttern ist schon weg…das Nervenfutter dafür noch unangetastet…und man schwört sich, dass die Videothek einen wirklich nicht mehr allzu oft sehen wird.

* im Nachhinein stellten wir fest, dass PuperTierende evtl. einen etwas eingeschränkten Blickwinkel auf Internet-Angebote haben -denn auf den Webseiten war deutlich vermerkt, dass der Wunschfilm..eigentlich nur noch zu kaufen sei….:-)

.:: Alpen X(sing) – 4 Schwaben im Schnee ::.

 

 

 

 

 

 

Wann merken die Eingeborenen der Keplerstrasse dass es an der Zeit für einen”Tapetenwechsel ist?

Grey-Sky-over-brackenheim

Grey-Sky Over Brackenheim

 

 

 

 

 

 

 

Genau..wenn die Katze nichts mehr von einem wissen möchte, der Himmel tagelang grau und trübe ist und in den Tagträumen die ersten Glücksschweine am Fenster vorbeiziehen und die Rathäuser von den offiziellen Narren gestürmt werden.

Richtung Süd-Osten sollte es gehen – Alpen-X-ing war angesagt..aber knapp eine Woche vor der Fahrt meldete die Wasserpumpe lautstarken Protest an ..sie wollte auf gar keinen Fall bei den Wetterbedingungen weiter gestresst werden, hatte einfach auch mal genug..und wollte raus an die frische Luft. Traf sich gut, denn auch das Scheibenwasser wollte bei den Temperaturen nicht mehr aus seinem Behältnis…und wiedersetzte sich erfolgreich allen Lubo-Linkischen-Versuchen.  Aber dann war es soweit -am NachStauSonntag und den üblichen -erfolglosen – Versuchen vieeel weniger Gepäack mitzunehmen -machten wir uns auf den Weg.

A8A7A12E43A22 und dann links ab -so lautete das Moto
It's a long way to Sand...

Nach knapp 6,5 Stunden war es dann soweit -die letzten Kilometer im Ahrtal waren geschafft und “Else” hatte uns (fast) direkt vor unsere Unterkunft gelotst.
Die hatte uns Reisefuchs “Bebbl” (zuerst) empfohlen, dann aber aufgrund aktueller Web-Berichte kalte Füsse empfohlen und wollte am Ende auf gar keinen Fall Schuld sein.
(schon mal vorab..wir können Ihn beruhigen :-) )

Nach kurzer Eingewöhnungszeit ( ist eigentlich immer so…und auch ein Emmerich sollte lernen das Hotelzimmerfotografen wahre Könner sind) und dem ersten Erkundungsgang durch Mühlen…konnte es losgehen…. nee nicht mit dem Skifahrn, sondern mit dem ersten 4-Gänge Menü.
Dieses Angebot  ließ so manchen

tuned&faltig=lubo46

lubo-tuned&faltig

 

daran Zweifeln , ob am nächsten Tag die Knöpfe der Skihose dem immensen Druck auch wirklich standhalten konnten.

 

 

 

 

Am nächsten Morgen war es dann soweit…man machte sich auf den “Speikboden” zu erobern. Vorher mussten 2/3 aber noch mit Leihbrettern ausgestattet werden und nach geschöhnten Angeaben & kurzer Beratung durch den einen ja gaar so netten jungen Herren :-) hatte Frau sich entschieden in diesem Jahr die Piste zu rocken.

Rockin the hills

( Nein..kein Ski mit eingebautem Rock-MP3 Player) sondern ” Ride The Mountain – auch für den RTM 75 ist das die Devise des Winters. Dank des neu konzipierten Tip Rockers gelingt die Schwungauslösung quasi wie im Schlaf und eine Steigerung des Fahrniveaus ist praktisch vorprogrammiert.”

Und tatsächlich – das Prinzip funktionierte. Während es in früheren Jahren oft zu leichten Rundenzeiten-Verzögerungen gekommen war( Anzahl der Schwünge + Eisplattenschrecksekunden) , blieb Mrs. Emmer in diesem Jahr verdächtig nahe an Ihren Männern dran.. war sichtlich begeistert und schwärmte an jedem Halt von der guten Beratung und einem phantastischen Fahrgefühl. Und so blieben auch die übrigen Tage…die 480km weit gereisten “AltSkier” im Koffer auf dem Dach.

Gewohnt souverän zog 

Luca seine Bahnen und trieb dabei den “getunten” aber ganz schön alt aussehenden Vaddern prächtig vor sich her. Dem widerum gelang es trotzt größter Anstrengungen nicht, sein Gewicht so zu steigern..um sich wenigstens dadurch  einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Dafür war “mann” dann bei den Poolbesuchen eindeutig im Vorteil, denn keiner machte sonst so Wellen …. :-)

Während die einen sich also mutig den Hang runterstürzten..pardon rockten, hatte die Zweit-Disponentin Andrea R. aus S. ebenfalls die Bretter die die Welt bedeuten unter die Füsse geschnallt und sich für einen Langlauf-Schnupperkurs angemeldet. Gleich beim erstenmal gelang es Ihr, einen neuen Laufstil zu kreieren, den “Dialogschritt”.  Anleitungen sind bitte direkt bei Ihr zu erfragen.

Und…unzähligen leckeren Gerichten; Bombardino’s und Pistenkilometern später, machten wir uns nach 5 Tage und 12 °C auf den Weg zurück nach good old Brackenheim.

Abspann:
Es wirkten mit: Rockin Emmerich; Straight down Luca; Tuned-butStillGreyLubo &  as special guest: Andrea -the DialogSchritt.
Catering and Loging:  Hotel Mühlener Hof – Mühlen (Sand) -Taufern /Ahrntal -Südtirol

Action-Bilder findet Ihr hier

Und es mag sein…dass uns noch was dazu einfällt…

 

.:: Happy New Year – oder 8784 Stunden Zeit.. ::.

Happy NeW 2012
Das neue Jahr hat 8 784 Stunden..

Ein Jahr voller Ereignisse neigt sich wieder seinem Ende entgegen.
Zeit um zurückzublicken…und auch um einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Was wird das neue Jahr bringen?
Wie viele Möglichkeiten zur eigenen Steuerung des Lebens wird einem bleiben?
Nimmt die Beeinflussung von außen, durch Politik und Wirtschaft, weiter zu?
Wie ehrlich wird man mit den Menschen umgehen? Oder wird man auch im im nächsten Jahr
wieder Mücken zu Elefanten machen, um von den wirklichen Problemen abzulenken?

Viele Fragen, die auf ehrliche Antworten warten.
Auf Menschen, die mit dem notwendigen Augenmaß, mit Besonnenheit zum Wohle aller handeln.

Beginnen sollte aber jeder einzelne bei sich selbst. Mit besten Absichten und natürlich voller Überzeugung
die eigenen Vorsätze endlich verwirklichen und umsetzen.

Bei Dingen wie Schokolade, Rauchen, zeitig am Morgen aufstehen und ähnlichen Dingen muss man nicht viel nachdenken,
belächelt sie, wenn letztendlich die Umsetzung nicht wirklich geklappt hat.

Gute Vorsätze werden eben schnell gefasst, ernst gemeint, rasch verworfen und noch schneller vergessen.

Doch was ist, wenn es um etwas Ernsthaftes, das Leben veränderndes geht?

Ein sehnlichster Wunsch, welcher die Bruchstücke des Lebens wieder kitten soll, das Dasein wieder lebenswert machen soll.
Für sich selber, beim Nachbarn, einem guten Freund, beim Kollegen.
Hören wir, wenn jemand am tiefsten Punkt des Lebens angekommen ist, einen manchmal stummen Schrei nach Hilfe aussendet?
Sollte man im neuen Jahr nicht nur sein eigenes Ego im Spiegel betrachten, sondern auch einmal über den Tellerrand hinweg blicken.

Warum nicht auch einmal Probleme offen ansprechen, unliebsame Wahrheiten aussprechen, ohne das man abgestempelt, abgemahnt, bestraft oder diskriminiert wird.
Auch sollte man öffentlich geäußerte Versprechen einhalten und sich um die Umsetzung bemühen und eine Niederlage eingestehen und akzeptieren.

Das neue Jahr wird 8 784 Stunden haben. Zeit, in der man nicht den Bezug zur Realität, zum wirklichen Leben, verlieren sollte.
Denn wie sagte bereits Nietzsche: „Erst am Ende eines Jahres weiß man, wie sein Anfang war“.

.:: schlechter Frager ::.

Same procedure as last year – in den vergangenen Wochen musste Luca jede Menge Arbeiten in der Schule überstehen. Dabei ist ihm ganz offensichtlich die bisherige Leichtigkeit des Schulbesuches etwas abhanden gekommen und es wird Zeit, dass die Weihnachtsferien beginnen.

Davor steht jedoch noch eine NaturWisschenschaftTechnik -Arbeit an, in der es um Brücken geht. Als “gute Eltern” interessieren wir uns für die Fächer unseres Sohnes und so kamen wir auf das Brückenthema zu sprechen.

Aber nach einigen Nachfragen zum Thema Material ( es ging dabei um die hauptsächlich verwendeten Materialien, und Luca nannte dabei Holz; Stein und Stahl. Mit fehlte dabei Beton bzw. ich frage, ob Beton evtl. nach seiner Definition zu Stein gehöre) .

Aber das war dann doch wohl ein wenig des guten zuviel…er verließ den Raum mit einem..”Papa, du bisch vielleicht ein schlechter Frager” ( was vermutlich soviel bedeuten soll wie.. ich hab wohl noch nicht genug gelernt, nverv mich nicht).